In dieser Ausgabe

Wie Sternbilder entstehen

Oder über den Ursprung von Kunst und Religion

Ein Krieg gegen die Krankheit kann so gefährlich sein wie der Feind

Feminismus und Revolution – Unter kurdischen Frauenmilizen in Rojava

Vierter Akt der Moderne – Eine geopolitische Explosion und der Kaukasus

Im offenen Geist des Urbanismus gegen die Erstarrung der Architektur

Für eine neue Architektur an der Schwelle zum Anthropozän

Die Mathematik des Unendlichen und ein hybrider Raum der Moderne

Über die vielen Bilder des Architekten Albert Speer

Eine rauschhafte Liebe zum Film – Wilde Träume und die Magie des Kinos

Das heilige Feuer

Mysterien der Regie oder vom Vorteil, immer etwas zu spät zu kommen

Macht und Magie der Musik im Resonanzraum der Gesellschaft

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Sommer-Karussell

Brasilianische Hängematte

Kunstedition

The Way We Live Now

Lettre-Kunstportfolio mit Arbeiten u.a. von Ai Weiwei, John Baldessari, Monica Bonvicini, Olafur Eliasson, Leiko Ikemura, Ilja und Emilia Kabakow, Robert Longo, Tobias Rehberger, Daniel Richter und Rosemarie Trockel.

Olafur Eliasson - Seeing is Feeling (2010)
Daniel Richter - Begegnung im Hochland 3 (2011)
Tobias Rehberger - Warten auf Gretchen (2011)
Leiko Ikemura - Survivor (2011)
Monica Bonvicini - o.T. (2011)
Ilja & Emilia Kabakow - Artist! Why didn't you... (2011)
Rosemarie Trockel - Morgenvisite (2011)
Robert Longo - Barbara in a Burka (2011)
John Baldessari - Bottle, Poker Chips, Money, Tie, Cup, Ashtray and Box (2011)
Ai Weiwei - Police Brutality (2010 / 2011)

Hinweise

Am 4. Dezember 2020 verstarb Antonin Liehm, Gründer von Lettre internationale 1984 in Paris, im Alter von 96 Jahren in Prag.

Lesen Sie hier Erinnerungen von Freunden und Weggefährten Antonin Liehms, darunter von Georges Nivat, Philippe Videlier, Nancy Huston und vielen anderen. Weiter zu den Texten

Dezember 2020

Für die Online-Publikation Faust-Kultur hat Bernd Leukert im November 2020 ein ausführliches Gespräch mit Frank Berberich, dem Gründer und Herausgeber der deutschen Ausgabe von Lettre International geführt. Hier geht es zum Gespräch

November 2020

 

Erratum

Lettre 133

Allen vereinten Argusaugen von Redaktion und Korrektur entgangen ist ein sachlicher Fehler in der Korrespondenz aus Wien. Komponist der Nationalhymne der DDR war nicht Kurt Weill, sondern Hanns Eisler, der nach Gründung der DDR 1949 gemeinsam mit Johannes R. Becher die Hymne „Auferstanden aus Ruinen“ schuf. Das Lied wurde am 5. November 1949 vom Ministerrat der DDR zur Nationalhymne erklärt. Der Autor ist an diesem Versehen unschuldig.

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